FAQ - Daten vor LDMS

Wie können Daten in LDMS eingespeist werden?

  • per Subsystem:
    Im Programmlauf-Code - JCL - auf dem Großrechner (Host) wird angegeben, dass die Daten bei der Erstellung an das LDMS-Subsystem übergeben werden, welches die Daten einspeichert.
  • per External Writer:
    In einem bestehenden Host-Spoolsystem (JES2 oder JES3) wird ein bestimmter Bereich - eine Klasse - für LDMS reserviert. Laufen in diesem Bereich Daten ein, werden sie abgegriffen.
  • Über den xSpooler: per Kommunikation dezentrales Programm und Host-Programm: Auf dezentralem Server laufen erstellte Daten in einem überwachten Verzeichnis ein. Ein PC-Programm baut die Verbindung zum Host auf und überträgt die Daten. Ein Host-Programm empfängt die Daten und leitet sie weiter.

Nach den genannten Vorgängen stehen die Daten in so genannten Online-Dateien zur Verfügung.

 

Wann stehen meine Daten im LDMS zur Verfügung?

  • Sekunden, nachdem sie durch die Anwendung erstellt wurden bzw. Sekunden, nachdem der xSpooler die Daten an den Host gesendet hat.

Brauche ich noch Microfiches oder Daten auf CD-ROM, wenn ich LDMS nutze?

  • LDMS kann jedes Datenformat speichern (Linedata, AFP, Images, Video, usw.). Microfiche und CD sind für DMS-Funktionalität und revisionssichere Archivierung nicht mehr notwendig.

Weshalb werden die Daten über das LDMS/p-Gateway ins LDMS/z-Archiv transferiert?

  • Die Bündelung aller Clients im LAN auf eine einzige Verbindung zum Host hin bewirkt eine erhebliche Einsparung von Host-Netzwerkressourcen. Es wird nur eine TCP-Verbindung pro Gateway benötigt, unabhängig von der Anzahl der angeschlossenen Clients.
  • Die Überwachung der eingehenden Verbindungen am HOST ist einfacher.
  • Im LDMS/p ermöglicht das Gateway die dezentrale Verwaltung von Benutzerberechtigungen.
  • Im LDMS/p ist eine Lastverteilung (Load-Balancing) zwischen verschiedenen Gateways möglich.

 

Beta Systems Software AG

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